Wir fliegen Hanoi an und wollen nach einer Übernachtung sofort los fahren. Wie gesittet hier der Verkehr ist! Nach Indien ist es richtig eine Wohltat.
Gut, es ist schon nicht überall sooo leer auf den Strassen. Aber man hält sich mehrheitlich an die Regeln, ausser den Lastwagen, die ganz gut neben einem Überholverbot halsbrecherisch auf der Gegenfahrbahn unterwegs sind.
Nach ausgiebiger Evaluation fassen wir zwei nicht mehr ganz neue Roller, was den Vorteil hat, dass neue Kratzer unentdeckt bleiben und die Fahrzeuge als Diebesgut nicht attraktiv sind.
Bilder vom Verkehr in Hanoi gibt es nicht. Inmitten der vielen Roller und Autos ist Konzentration angesagt. Aber wir schwimmen gut mit und es ist bisher auch nicht zu gefährlichen Situationen gekommen.
Sobald es etwas hügeliger wird, entdecken wir Teeplantagen und Reisfelder.
In einer Region sind sie spezialisiert auf die Produktion von dünnen Holzplatten.
In einem Dorf wurde Zimt auf der Strasse getrocknet - wow, was für ein Duft auf der Durchfahrt!
Nghia Lo erreichen wir am späteren Nachmittag noch rechtzeitig kurz vor Einbruch der Dunkelheit. Das schmale Gebäude ist unser Hotel - landestypisch links und rechts keine Fenster, denn so kann man noch anbauen. Das bedeutet, dass es auch pro Stock ein Zimmer gibt, das über kein Fenster verfügt.
Weihnachtsdeko auf den Strassen.


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