Hier noch ein paar Bilder von unserer Unterkunft in Dong Giang. Ein Bijou...
...und von meinem feinen Znacht.
Die heutige Etappe sei die schönste vom ganzen Ho Chi Minh Trail - 122km Pässefahrt durch die mit Regenwald bedeckten Berge. Erst geht die Fahrt entlang eines riesigen Stausees.
Im Flusstal wird noch heute nach Gold gesucht. Wie erfolgreich sie sind, entzieht sich meiner Kenntnis.
Wir sind auch der Meinung, dass dies ein sehr schöner Abschnitt des Trails ist. Gut 100km windet sich die Strasse entlang der laotischen Grenze. Die Maximale Höhe war doch immerhin 930müM. Die Region ist kaum besiedelt. Wir begegnen vor allem Bauarbeitern, welche die vielen Erdrutsche beseitigen. Dieser Abschnitt ist arg in Mitleidenschaft gezogen worden durch den vielen Regen. Wir schätzen, dass die Strasse noch nicht lange offen ist für den Durchgangsverkehr.
...Umfahrung muss her.
In diesen Wäldern ist ein seltenes Tier, das Sao La zu Hause. Es konnte letztmals 2013 fotografiert werden. Kein Wunder, in diesen Wäldern kann sich ein scheues Tier problemlos verstecken.
Gibt es keinen Weg über oder um den Berg, führt die Strasse durch den Berg.
Irgendwann flacht das Gelände ab und die Gegend ist wieder stärker besiedelt.
Reisfelder
Schlussendlich erreichen wir A Luoi. DIE Sehenswürdigkeit im Ort ist der amerikanische Helikopter.
Der Markt muss auch heute sein, wir kaufen unser Grünzeug fürs Znacht ein.
Bergbewohner unterwegs in die Stadt. Die unterschiedlichen Lebensumstände der Menschen und vor allem die Genügsamkeit der, in unseren Augen "Armen" fasziniert mich sehr.
Schon extrem wie überdimensioniert viele Dorfstrassen sind. Kein Verkehr und gleichwohl zweispurig und richtungsgetrennt. Davon können wir in der CH träumen.
Schön, gäu!
















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