Nichts ist unmöglich - das scheint das Motto in Dubai zu sein. Die "hirnverbrönntischste" Gebäude, teuersten Autos, breitesten Autobahnen, grössten Einkaufszentren, Hotels, Appartementhäuser...
Das muss man mal gesehen haben, auch wenn das jetzt gar nicht mehr zum ersten Teil unserer Reise passt. Einige Eindrücke:
In der Nacht spricht niemand vom Strom sparen...
Und dann geht's eben los in die riesigen Shopping Malls: Dubai Mall und Mirdif Mall. An Wochenenden sind sie bis mindestens um Mitternacht offen.
Man kann sich problemlos die Füsse wund laufen. Von einem Ende zum anderen spaziert man gut und gerne eine halbe Stunde, man könnte auch draussen mit dem Auto zum nächsten Eingang fahren ;-) Oder im Birkenstock-Laden neue Schuhe kaufen. In der Dubai Mall finden sich auch jede Menge europäische Touristen, während in der Mirdif vor allem Einheimische die teuren Designerläden und Uhren- und Schmuckgeschäfte aufsuchen. Gruppen von verhüllten Frauen und Männer im weissen Kleid mit obligatem Handy - oder gar deren zwei gehören zum Bild.
Wir halten uns an die Läden, die bei uns überteuert verkaufen, aber hier bis zu 50% günstiger sind. Ich erstehe einen - nicht lachen - Daunenschlafsack! Der Verkäufer meinte, er habe schon ewig keinen mehr verkauft. Und Zelte verkauft er auch nur, damit sich die Familie am Strand umziehen kann.
Zurück in der Garage des Hotels, Auto abstellen ;-)
...Beine hochlagern und wohl den letzten Post schreiben. Einen Tag noch, dann packen wir. Wahrscheinlich tanken wir noch ein wenig Sonne, wer weiss was uns in der Schweiz empfängt!
Danke allen, die Interesse am Blog gezeigt haben. Wir waren das erste Mal gar nicht so alleine auf der Reise! Und wer weiss, vielleicht machen wir das ein nächstes Mal auch wieder!











Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen