Was für ein Unterschied von der jordanischen Bevölkerung zu der hiesigen! Man sieht, dass in den arabischen Emiraten mehr Geld vorhanden ist: Autos, Bauboom, Einkaufsmöglichkeiten, Strassen - überall wird mit der ganz grossen Kelle angerichtet. Bescheidenheit ist für die Einheimischen ein Fremdwort. Und alles funktioniert nur, weil jede Menge Ausländer die Arbeit verrichten. Bauarbeiter im Staub kommen von Bangladesch, Indien..., die Architekten und Designer aus Europa und Amerika. Die Konsumgüter werden aus allen Ecken und Enden der Welt importiert. Wir kaufen unsere Ruffles Chips, die wir von den USA kennen, den Jakobs Creek Wein aus Australien, Bon Mama Konfitüre...
Wir erleiden schon ein wenig einen Kulturschock!
Jetzt verlassen wir aber Abu Dhabi und fahren in die Wüste. Schon bald sind wir in der grössten Sandwüste der Welt, der Rub al-Chali, welche von Oman, Jemen, Saudi Arabien bis in die Arabischen Emirate reicht.
Mit grossen Maschinen müssen die Wanderdünen abgebaggert werden, damit der Sand die Strasse nicht zudeckt.
Um die grosse Kamelherde zu fotografieren, haben wir Figo fast in den Sand gesetzt ;-)


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