Nebst Kutei ist Yogyakarta eines von den zwei geduldeten Sultanaten innerhalb Indonesiens. Der Sultan, muslimischer König, ist zugleich Gouverneur in der indonesischen Regierung.
Wir besuchten den Sultanspalast, der bis am Mittag für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Dies ist seine Wohnung, natürlich nur von aussen bestaunbar.
Der persönliche Koranvorleser.
Zwei Kinder von einheimischen Touristen langweilen sich.
Die Instrumente für das Sultanorchester, wenn dieser am Dinieren ist.
Ein Laufgitter... oder eher Stehgitter? Unser Führer erklärte, dass Kleinkinder bis zum 7. Monat noch nicht mit dem Boden in Berührung kommen dürfen, da der Boden Sinnbild für den Teufel ist und damit schlechten Einfluss auf das Kind haben könnte. Deshalb ist der Begriff Stehgitter oder gar Käfig eher angebracht.
Palastwächter - ausgerüstet mit einem Dolch (und einem Mobiltelefon!).
Da in Indonesien zum Essen und Feiern am Boden gesessen wird, sind auch in diesen Räumen keinerlei Möbel vorhanden. Dies ist der Hochzeitsraum. Der Sultan musste immerhin 4 Töchter verheiraten. Diese studieren unterdessen in den USA, Singapore, Australien und in der Schweiz. Seine Vorgänger dank Polygamie hatten noch viel mehr Kinder zu verheiraten, einige bis 70 Kinder! Ob der noch alle Namen kannte?
Reichtum ist ist in Hülle und vorhanden!
Der Guide, der uns durch den Palast führte, konnte die indonesische Schrift.
Natürlich hatte der Sultan früher auch sein eigenes Badehaus:
Irgendeinmal zerstörte ein Erdbeben die Zuleitung zum Bad, danach erstellte der Sultan eineWellnessanlage bei seinem Palast.
Im Gegensatz zum Sultanspalast ein ursprüngliches Javahaus, das noch heute von einem alten Ehepaar bewohnt wird.
Hier holt Deden Wasser aus dem Ziehbrunnen.
Grossmutters Schlafzimmer. Das des Grossvaters durften wir nicht sehen...
Ein feines Teeli mit Palmzucker gesüsst wird den Gästen immer angeboten.
Wir besuchten den Sultanspalast, der bis am Mittag für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Dies ist seine Wohnung, natürlich nur von aussen bestaunbar.
Der persönliche Koranvorleser.
Zwei Kinder von einheimischen Touristen langweilen sich.
Die Instrumente für das Sultanorchester, wenn dieser am Dinieren ist.
Ein Laufgitter... oder eher Stehgitter? Unser Führer erklärte, dass Kleinkinder bis zum 7. Monat noch nicht mit dem Boden in Berührung kommen dürfen, da der Boden Sinnbild für den Teufel ist und damit schlechten Einfluss auf das Kind haben könnte. Deshalb ist der Begriff Stehgitter oder gar Käfig eher angebracht.
Da in Indonesien zum Essen und Feiern am Boden gesessen wird, sind auch in diesen Räumen keinerlei Möbel vorhanden. Dies ist der Hochzeitsraum. Der Sultan musste immerhin 4 Töchter verheiraten. Diese studieren unterdessen in den USA, Singapore, Australien und in der Schweiz. Seine Vorgänger dank Polygamie hatten noch viel mehr Kinder zu verheiraten, einige bis 70 Kinder! Ob der noch alle Namen kannte?
Reichtum ist ist in Hülle und vorhanden!
Der Guide, der uns durch den Palast führte, konnte die indonesische Schrift.
Natürlich hatte der Sultan früher auch sein eigenes Badehaus:
Irgendeinmal zerstörte ein Erdbeben die Zuleitung zum Bad, danach erstellte der Sultan eineWellnessanlage bei seinem Palast.
Im Gegensatz zum Sultanspalast ein ursprüngliches Javahaus, das noch heute von einem alten Ehepaar bewohnt wird.
Hier holt Deden Wasser aus dem Ziehbrunnen.
Grossmutters Schlafzimmer. Das des Grossvaters durften wir nicht sehen...
Ein feines Teeli mit Palmzucker gesüsst wird den Gästen immer angeboten.



















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