Immer im Hotel zu bleiben ist mit der Zeit wie gefangen zu sein. Deshalb ziehen wir wieder los. Wir chartern einen Fahrer und Führer und unternehmen einen Tagesausflug ins Landesinnere.
Was macht diese Frau? Etwa Sirup abfüllen? - Ja, jedoch "Sirup" für die Motorräder!
Diese Frau betreibt eine "Tankstelle".
Erstes Ziel ist der berühmte Tempel Tannah Lot. Wir haben das Glück, einer Zeremonie beizuwohnen. Dabei ging es unter anderem auch darum, eine beschmückte Ente ins Meer zu werfen, die sich natürlich wehrte und das Ufer suchte, schlussendlich war sie tot... Die Bedeutung dieser Zeremonie konnte aber nicht einmal der Reiseführer erklären. Wahrscheinlich irgendein Opfer. Es gibt derart viele Zeremonien hier auf Bali, deshalb heisst Bali in der Landessprache auch nichts anderes als Zeremonie!
Von einem kleinen Restaurant aus lässt sich die Tempelinsel in Ruhe bestaunen.
Danach besuchen wir einen Schmetterlingspark. Prachtsexemplare flattern uns um die Ohren.
Der Park ist sehr schön angelegt und einige wunderschöne Blumen gedeihen - Futter für die Schmetterlinge.
Auch andere exotische Tiere werden hier gezeigt:
Diese Stabheuschrecke ist etwa drei Mal so gross, wie diejenigen, die wir mal in der Schule hielten. Richtige Monster.
Von der Unesco als Weltkulturerbe gekürt sind die Reisterrassen von Jatiluih. - mit Recht.
Ein weiterer Tempel, wieder auf einer kleinen Insel, aber im Landesinnern in einem See.
Auf einer kleinen Passhöhe begrüssen uns Makakenaffen am Strassenrand.
Selbstverständlich lassen wir uns auch einen Markt unterwegs nicht entgehen. Da wir uns am Rande eines Vulkans auf ca. 1000 Metern befinden gedeiht hier viel Gemüse.
Was, so viel will die Marktfrau für diese Vanillestengel? Der Verkäuferin macht Handeln sichtlich Spass.
Der Taman Ayun Tempel - ein weiteres Unesco Weltkulturerbe.
Bali ist tatsächlich das Land der Tausend Tempel. Jeder Ort hat deren drei und jedes Haus seinen eigenen kleinen Tempel. Machen hier doch die Hindus 92 %, der Islam 5.7 %, die Christen 1.4 % und Buddhisten 0.6 % der Bevölkerung aus.





















































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