Freitag, 4. Oktober 2013

Wanderungen auf die Vulkane Bromo und Ijen

Der Sonnenfaufgang auf dem Aussichtspunkt zum Bromo ist DAS Highlight auf Java. Deshalb, aber auch weil wir gerade den Sonntag erwischten, hat es eine Riesenmenge Leute oben. Wir mussten bereits um 3.30 Uhr aufstehen, war das kalt dort oben! Zum Glück haben wir zuunterst im Koffer unsere Skiunterwäsche hervor zaubern können.


Aber das Frühaufstehen hat sich gelohnt:







Derjenige, der etwas Rauch im Krater hat, das ist Bromo, auf dessen Kraterrand wir heute noch wandern wollen.
Und dieses Bild ist DAS Postkartensujet schlechthin! - Verständlich!


Diese Schlange Jeeps hat die Frühaufsteher auf den Aufsichtspunkt gebracht - in der Hochsaison habe es 400 Wagen da, und wie viele Motorräder wohl?


Auch zum Besteigen des Bromo hat es nicht wenig Leute. Kleine mongolische Pferde tragen die Leute, die schon vom Anblick eines Berges weiche Knie haben, bis an den Fuss des Kraters.




In der Hand liegt ein super leichter Bimsstein! Dieses Mal tragen wir den Mundschutz, weil es von der Vulkanasche, die der Wind, die Pferde und die Menschen aufwirbeln derart viel Staub in der Luft hat.


Vulkanboden ist sehr fruchtbar. Innert Kürze wachsen die ersten Pflanzen.



Auf einer Seitenwand des Vulkans geht die Fahrt wieder durch die reich bewirtschaftete Gegend zurück.



Muskatnüsse




Gewürznelken blühend und verblüht.




Eine Tagesreise weiter hiess es wiederum früh aufstehen. Dieses Mal wollten wir jedoch die Frische der Morgenstunde nutzen, um nicht in der Hitze auf den Ijen wandern zu müssen.






Ein Picknick am Kratersee...


Der Ijen ist bekannt für seine Schwefelproduktion. Die Schwefelträger holen die Brocken im Innern des Kraters und tragen sie in Körben ins Tal. Dabei wird 2 Mal gewogen und danach nach Gewicht abgerechnet.







Diese Figürchen versuchen sie den Wanderern zu verkaufen.


Bei der Rückfahrt besuchten wir am Fusse des Ijen eine Kaffeeplantage. Hier werden drei Sorten angepflanzt: Arabica, Liberica und Robusta.







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