Die Sehenswürdigkeiten auf Java liegen ja viele Kilometer auseinander. Wir werden jedoch kaum müde, unterwegs die Augen offen zu halten für all die Schönheiten/Besonderheiten die das Land zu bieten hat. Und weil wir mit Chauffeur und Reiseleiter unterwegs sind, können wir auch (fast) überall anhalten.
Immer wieder sehr fotogen sind die Reisfelder. Bis zu 3 Mal kann Reis im Jahr geerntet werden. Das Pflügen erledigt beim modernen Bauern der Traktor, die Wasserbüffel oder bei den Armen die Manneskraft.
Fischfang ist am Meer eine weitere Einnahmequelle für Einheimische.
Am Rande der Strasse wird ausser Fisch und Reis auch Tabak getrocknet.
Am Rande der Strasse gibt es immer wieder Schilder, die wir auch ohne Kenntnis der indonesischen Landessprache ohne Probleme verstehen:
Ausserdem kennt man Bensin, Notaris, Apotek, Mobil...
Wir verlassen Java mit der nicht gerade vertrauenserweckenden Fähre in Richtung Bali.
Deden passt sich den Inselsitten an und kauft für jeden der wichtigsten hinduistischen Gottheiten eine kleine Opfergabe. Ausserdem müssen wir auch beim lokalen Priester angemeldet werden.
Ein letztes Mal geniessen wir ein feines lokales Zmittag unterwegs.
Danach werden wir in unserem Beachhotel abgeliefert und verabschieden uns von Deden und dem Fahrer. Einmal mehr fällt uns das nicht gerade leicht.























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