Wir verlassen Chiang Mai in westlicher Richtung in die hügeligen Berge.
Die Strasse windet sich in einem ständig hinauf und hinunter mit vielen Kurven über teilweise über 1300m hohe Pässe.
Hin und wieder kann man einen Blick auf die bewaldeten Hügel erhaschen.
An einem Bach entdecken wir viele Leute, die langen Bambus zuschneiden und damit grosse Körbe herstellen.
Trockene Reisfelder.
Berühmt als Sonnenuntergangsort ist der Pai Canyon. Der Zuweg ist richtungsgetrennt, was bedeutet, dass hier manchmal Scharen von Leuten durchspazieren.
Pai ist noch heute bei Hippies, Aussteigern, Backpackern... aus aller Welt beliebt. Wir begegnen Ständen mit veganem Essen, einem Lokal mit Buddhabluttee, in dem die Gäste am Boden zur spährischen Live Musik meditieren, Unterkünfte für ein Kleingeld, jede Menge Elefantenhosen...
Für uns ist der Nachtmarkt spannend mit dem riesigen Essensangebot.
Er kauft sich ein Daifuku Moji, eine japanische Süssigkeit aus Klebreis mit einer süssen Füllung.
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