Donnerstag, 19. Januar 2023

Chiang Mai - Pai

Wir verlassen Chiang Mai in westlicher Richtung in die hügeligen Berge.


Die Strasse windet sich in einem ständig hinauf und hinunter mit vielen Kurven über teilweise über 1300m hohe Pässe.


Hin und wieder kann man einen Blick auf die bewaldeten Hügel erhaschen.


In höheren Lagen wachsen sogar Nadelbäume.


An einem Bach entdecken wir viele Leute, die langen Bambus zuschneiden und damit grosse Körbe herstellen.





Blick nach Pai




Trockene Reisfelder.


Beim Pai River finden wir den Mueang Rae Pai Geysir. Das Wasser, das hier sprudelt, ist 95° heiss.





Das Tal, in dem der Pai Fluss fliesst, ist sehr fruchtbar. Hier werden Zwiebeln angepflanzt.



Kurz vor Pai steht die Pai Memorial Bridge, welche von den Amis gespendet wurde, nachdem die Japaner die Holzbrücke verbrannt haben.


Berühmt als Sonnenuntergangsort ist der Pai Canyon. Der Zuweg ist richtungsgetrennt, was bedeutet, dass hier manchmal Scharen von Leuten durchspazieren.






Pai ist noch heute bei Hippies, Aussteigern, Backpackern... aus aller Welt beliebt. Wir begegnen Ständen mit veganem Essen, einem Lokal mit Buddhabluttee, in dem die Gäste am Boden zur spährischen Live Musik meditieren,  Unterkünfte für ein Kleingeld, jede Menge Elefantenhosen...
Für uns ist der Nachtmarkt spannend mit dem riesigen Essensangebot.

 
Er kauft sich ein Daifuku Moji, eine japanische Süssigkeit aus Klebreis mit einer süssen Füllung.




Hier gibt's noch ein Bananen Cake mit frischen Kokosspänen.















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