Bevor wir Pai verlassen, besuchen wir den Morgenmarkt.
Ausserhalb von Pai
Dieser Mönch ist auf dem Rückweg von seiner allmorgendlichen Almosentour.
Besuch bei den Longneck im nahe gelegenen Dorf.
Die Community besteht aus 7 Familien.
Weiter geht es einige Hundert Kurven auf und ab. Wald und bewirtschaftete Hänge wechseln sich ab.
In Pang Ma Pa (Soppong) besuchen wir wieder einen Markt. Das besondere an diesem Markt ist die farbige Kleidung der Bergbewohnerinnen, die ihre Einkäufe hier tätigen.
Das Angebot auf dem Markt unterscheidet sich nicht von anderen Märkten. Die Auslagen sind aber immer wieder schön. Einzig die warmen Kleider sind für Thailand eher speziell, für die Berge bei Temperaturen bis 10° verständlich.
Da wir genügend Zeit haben, machen wir noch einen Abstecher weiter in den Norden an die burmesische Grenze. Einen ersten Halt machen wir bei der Baan Ja Bo Community. Das Dorf liegt auf dem Hügelkamm, auf dem sich auch die Strasse hinweg schlängelt.
Verkauft werden Gegenstände aus dem selbst gewobenen Stoff.
Die Fahrt geht weiter, bis wir zum Kontrollposten kommen an der Grenze zu Burma/Myanmar.
Also heisst es umdrehen und unzählige Kurven zurück fahren.
Es gibt nicht grundlos ein Plakat, dass man sich nach diesen 4088 Kurven ein Zertifikat ausstellen lassen kann.
Gegen Mae Hong Son werden auch die Felder grösser.
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