Die Fahrt durch den Norden Jordanens zeigt sich
erstaunlich grün! Es ist Frühling hier und hat sogar ziemlich viele Blumen:
Mohn, Margeriten …
Dann gibt es eine weitere ehemalige römische Stätte zu besuchen. Jerash ist erst zu 10% ausgegraben, aber ebenfalls sehr imposant! Der Ort gehört wohl auch zum Pflichtprogramm der hiesigen Schulen. Es wimmelt von schnatternden Mädchenklassen, welche nicht selten verstohlen zu uns gucken, oder uns gar ansprechen.
Kaffee und Tee für durstige Touristen. Oben im schwarzen Teil wird mit einem Holzfeuerchen das Wasser heiss gehalten.
Nebst
den Strassenschildern deuten auch die militärischen Checkpoints auf die
brenzlige Lage in der Nähe hin. Aber nach dem Zeigen der Pässe und einem Welcome to Jordan, werden wir weiter gelassen. Einer frage, ob wir arabisch sprechen. Als wir verneinten, meinte er, warum wir den nach Jordanien kämen...
Wir fahren die hügelige Landschaft hinunter zum
Jordan, der die Grenze zu Israel darstellt. Es wird noch grüner und viele
Plantagen säumen unseren Weg die nächsten Stunden. Tomaten, Rüebli, Gurken,
Kartoffeln, Mais… werden drei Mal im Jahr geerntet!
Hier sieht man in der Ferne sogar den See Genezareth.
Das Jordantal mit Israel im Hintergrund (Golanhöhen).
Unten im Talboden folgen die Plantagen. Es ist um einiges wärmer als oben auf den 700
bis 1000 m ü M auf denen Amman liegt. Hier sind wir teilweise unter Meereshöhe
und messen bis zu 37°!
Als Abschluss des Ausfluges ins Jordantal trinken wir zum Znacht einen Cabernet aus dem Jordantal.














...und in Thun hat's an Ostern richtig geschneit... Welch ein Unterschied!
AntwortenLöschenSieht ja wahnsinnig gegensätzlich aus, das hätte ich nicht gedacht!
Häbet Sorg u fahret guet
Uf witteri Infos freue sech Brischi u Fam