Montag, 16. April 2012

Petra - eines der 7 Weltwunder

Zwei Tage sind für die vor über 2000 Jahren durch die Nabatäer entstandene sagenumwobene Stadt vorgesehen. Zur langsamen Einstimmung muss man erst eine gute halbe Stunde durch den Siq spazieren, eine enge Schlucht.


Dann plötzlich steht man vor dem Höhepunkt, dem Khazne Faraun, der Schatzkammer der Nabatäer.

Die ganze Stadt versteckt sich hinter Felsen in einem grossen Kessel. Überall sind die Löcher zu sehen, teilweise Behausungen, aber auch Gräber. Bis hoch in die Berge sind Tempel, Gräber, Opferstätten zu finden. Die Stimmung ist ähnlich wie auf Machu Pichu, wenn man versucht sich in die Vergangenheit zurück zu versetzen. Wie die Nabatäer diese bis über 40m hohen Gebäude aus dem Fels gehauen haben mit den damals vorhandenen Werkzeugen kaum vorstellbar.










Die Sehenswürdigkeiten liegen weit auseinander und der Normaltourist muss über eine ziemlich gute Kondition verfügen um alles zu sehen. Oder aber er mietet sich eines der Taxis, einen Ferrari, Maserati, Jaguar... und wie sie alle angepriesen werden:



Dann hat es immer wieder Ziegenherden zwischen den steilen Wegen. Guckt mal die langen Ohren!

 Weitere Eindrücke:



4 Kommentare:

  1. ...ein unglaubliches Gefühl, wenn man nichts lesen kann!

    Diese Schlucht kommt mir irgendwie bekannt vor; war das nicht eine Filmkulisse in einem James Bond??
    Ich finde euren Blog sehr spannend und die Kids auch, weil es so "gleichzeitig" ist !
    Tolle Eindrücke!
    Binggelis reise mit ;-)

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    1. In dieser Schlucht haben sie einen Indiana Jones gedreht, auch eine Art ein James Bond, gell.
      Es hat auch immer wieder ein Bildli für die Kinder dabei!
      Und bei dem Wetter beschäftige ich Binggelis in den Ferien halt mit dem PC! Müsst übrigens Koffer packen, morgen geht es weiter!
      Liebe Grüsse!

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  2. Wow - dies sieht aber super aus!

    Da mussten zwei, drei Personen wohl ziemlich "pickle".

    Bin schon gespannt auf die grossen Bilder ...

    Viel Spass, Eindrücke und Freude,
    Kusi

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    1. Danke, das haben wir! Und du kannst den regnerischen Arbeitstag mit einem Besuch auf der sonnigen Seite beginnen - auch schön oder?!

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