Sonntag, 10. Januar 2021

Bogotâ zum ersten



Das ist die Sicht aus unserer Wohnung. In unserem Quartier, ist alles ruhig. Sehr wenig Leute sind unterwegs, ein Jogger, einige Dogwatcher, aber immer wieder Velos/Töffs, welche in ihren grossen Rucksäcken die Leute zu Hause beliefern (Essen und allgemeine Einkäufe). Auffallend sind die vielen Sicherheitsleute an allen Ecken und  alle 500m ein Polizeiposten. Aber wir können uns frei bewegen ohne angehalten zu werden.
Viele Häuser stammen noch aus der Kolonialzeit.



Auch Hochhäuser gehören zu Bogotàs Stadtbild.



Hier mit einer modernen U-Bahn Station.


Auffällig sind die zweirädrigen Transportkarren der Abfallsammler, die mit ihren schwerfälligen Autorädern für den Wagenzieher wohl einen riesen Kraftaufwand bedeuten. Dieser Mann hat sogar sein Kind mit dabei.


Schon bald sind wir in der Carrera Septima, der bekannten Fussgängerstrasse inkl. extra Veloweg. Bogotà ist äusserst velofreundlich. Da gibt es auch Polizei auf Bikes und sonntags werden gar Strassen gesperrt für die Velofahrer.


Velowerkstatt




Da viele Geschäfte geschlossen sind, können wir auf deren Rollläden die schönsten Malereien und Graffitis bewundern. An einer Hauswand fanden wir gar kunstvolle Mosaike.



Iglesia de San Francisco


Eine weitere Kirche.


In der Carrera Septima finden sich bedeutend mehr Leute. Jede Menge arme Menschen hingen in Gruppen herum.


Die Putzequipe ist unterwegs.



Der Plaza de Bolivar mit seinen imposanten Gebäuden und den vielen Tauben, die auf so einen Platz gehören.




Museo del Oro, dies hatte sogar für ein paar Busse voller Studenten geöffnet.







Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen