Das ist die Sicht aus unserer Wohnung. In unserem Quartier, ist alles ruhig. Sehr wenig Leute sind unterwegs, ein Jogger, einige Dogwatcher, aber immer wieder Velos/Töffs, welche in ihren grossen Rucksäcken die Leute zu Hause beliefern (Essen und allgemeine Einkäufe). Auffallend sind die vielen Sicherheitsleute an allen Ecken und alle 500m ein Polizeiposten. Aber wir können uns frei bewegen ohne angehalten zu werden.
Viele Häuser stammen noch aus der Kolonialzeit.
Auch Hochhäuser gehören zu Bogotàs Stadtbild.
Auffällig sind die zweirädrigen Transportkarren der Abfallsammler, die mit ihren schwerfälligen Autorädern für den Wagenzieher wohl einen riesen Kraftaufwand bedeuten. Dieser Mann hat sogar sein Kind mit dabei.
Velowerkstatt
Iglesia de San Francisco
In der Carrera Septima finden sich bedeutend mehr Leute. Jede Menge arme Menschen hingen in Gruppen herum.
Die Putzequipe ist unterwegs.
Der Plaza de Bolivar mit seinen imposanten Gebäuden und den vielen Tauben, die auf so einen Platz gehören.
Museo del Oro, dies hatte sogar für ein paar Busse voller Studenten geöffnet.
















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