Freitag, 29. Januar 2021

Sierra Negra und Volcan Chico

Die Tour heute erhalten wir als Kompensation für die Umtriebe mit der Fähre. Und man sehe und staune: DIESE Reservation hat geklappt, man erwartete uns und hatte sogar das Lunchpaket für uns bereit. David ist unser einheimischen Führer und weiss vieles über Pflanzen, Tiere und Vulkanismus der Galapagosinseln zu erzählen. Ausserdem ist ein Schweizer Pärchen mit dabei, das seit September 2020 auf Reisen ist. Im Pickup geht es erst durch verschiedene Klimazonen an den Fuss de Vulkans Sierra Negro. Von 0 müM und heisser Sonne, über trockene Gegend mit Kakteen, zu gemässigten Zonen mit Gemüseanbau bis neblig und kalt auf 860 müM. Hier beginnt die Wanderung und es regnet erst mal ausgiebig.




Der Krater des  Sierra Negro liegt teilweise im Nebel. Gemäss David ist dies fast immer der Fall. Er ist der zweitgrösste Krater der Erde (7x10km), der grösste ist der Ngorongoro in Tansania. Davon habe ich auch schon mal gebloggt, ist eine Weile her: Hier geht es zum Ngorongoro Krater 2012


Ein endemischer Busch.


Später wird es trockener und heisser, die Kleider können wieder trocknen.


Die Mondlandschaft wurde vom letzten Sierra Negra Ausbruch von 2005 gestaltet.








Ein Lava Tunnel.











Ein Moking Bird - eine Spottdrossel wartet, ob von unserem Lunch etwas übrig bleibt.



Je näher wir zum Auto kommen desto nebliger und feuchter wird es.





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