Schweren Herzens verabschieden wir uns von Nelson und seiner Frau, hier hätte man gut ein Weilchen bleiben können! Und das Paar war auch traurig, waren wir doch erst die zweiten Gäste, die sie in diesem Jahr hatten - wie soll man da über die Runden kommen? Öffnet endlich die Grenzen für den Tourismus, viele Existenzen sind davon abhängig!
Erster Halt ist San Pedro de Macoris. Viel gibt es da nicht wirklich zu sehen. Zum Einen ist das der Malecón (Uferweg) mit dem Leuchtturm.
Zum Anderen die Iglesia San Pedro Apóstol und ein paar Kolonialhäuser, die schön renoviert sind.
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