Donnerstag, 4. Februar 2021

Bogotà - Villa de Leyva

Die Einreise nach Kolumbien klappt problemlos, die richtigen Papiere haben wir dabei: negativer PCR Test, CheckMig online ausgefüllt und wir sind wieder in Kolumbien eingereist. Mit Taxi geht's zu Aparta Suites Modelia, wo wir einen Teil unseres Gepäcks zwischen gelagert haben.
Das Klima hat sich rapid verändert, wir frieren wieder, trotz langen Hosen und Jacken und die Luft ist soooo trocken. Das erste Mal seit 10 Tagen braucht es wieder eine Body Lotion! Willkommen im Fridge, wie Bogotà auch genannt wird - Kühlschrank.
Am nächsten Morgen spazieren wir zu Europcar und holen das "neue" Mietauto ab. Leider stehen nur 4 saubere Autos mit Gangschaltung bereit und der einzige Wagen mit Automatikgetriebe ist noch schmutzig. Es ist derjenige, den wir im ersten Teil der Reise in Kolumbien gefahren sind. Gemeinsam putzen wir den Wagen und fahren schlussendlich mit "unserem" VW Gol wieder los in Richtung Norden.



Es geht weiter ins Gebirge.


Die Menschen sowohl gross wie klein tragen Ponchos gegen die Kälte. Nun, wir sind ja auch fast auf 3000 müM!


Villa de Leyva ist übers Wochenende vollgestopft mit Leuten aus Bogotà, heute (Dienstag) ist es menschenleer. Es sei das schönste Dörfchen im Kolonialstil von Kolumbien, was wir bestätigen können. Wir wohnen auch in so einem weissen Haus am Stadtrand.



Die Strassen sind gepflastert mit grossen Steinen, so dass es beim Fahren mit dem Auto sehr stark rumpelt.


Der Plaza Mayor ist mit seiner Grösse von 14 000 m2 einer der grössten Plätze Amerikas. Und es steht nur ein Brunnen auf dem Platz.



Auffallend sind in der ganze Stadt die vielen streunenden Hunde. Diese junge Dame geht mit einem (!) Hund Gassi, alle anderen folgen ihr...



Mit etwas Glück kann man in den Pflastersteinen Versteinerungen erkennen!


Die Dächer sind ausnahmslos mit Ziegeln gedeckt.


Hübsche (leere) Restaurants, Boutiquen, Hotels säumen die Strassen.


Wer aufpasst, findet auch Versteinerungen in den Mauern der Gebäude, hier von der Polizei von Villa de Leyva.



Alte Gebäude und alte Autos, das hatten wir schon mehr in Kolumbien.



Geranien





Ausgangs von Villa de Leyva werden in den Gewächshäusern jede Menge Tomaten kultiviert.


Das etwas andere Verkehrsmittel, in den Bergen häufig anzutreffen. Um die steilen Hänge zu bewirtschaften sind die Pferde sicher praktischer als motorisierte Vehikel.



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