5 Tage wollen wir in Palomino die Seele baumeln lassen. Der Ort ist vor allem bei Backpackern bekannt. Entsprechend gibt es auch extrem viele Hostels zu günstigen Preisen. Wir hatten Mühe für uns eine Unterkunft zu finden, in der wir die Küche nicht teilen müssen mit den anderen Gästen. Das eigene Badezimmer ist eh ein Muss. Im Sistarasta sind wir schlussendlich fündig geworden. Da müssen wir "nur" den Kühlschrank teilen. Eigene Hängematten zum Seele baumeln lassen.
Und dies ist Pepe, die kleine Hauskatze, die immer wieder die Nähe der Menschen und vor allem deren Essen sucht.
Zum Strand geht's in gut einem Kilometer, das ist kein Problem, da wir sonst nicht viel Bewegung haben bei Strandferien.
Und dem Essen muss man nicht nachlaufen, es läuft dir nach - typisch kolumbianisch. Und wir haben typisch schweizerisch unsere Einkäufe im Supermarkt in Santa Marta noch getätigt, weil wir nicht wussten, was uns in Palomino erwartet...
Dieser karibische Küstenabschnitt Kolumbiens ist in den letzten Jahren stark erodiert, der Strand ist schmaler geworden, teilweise ist bereits Infrastruktur dem Meer zum Opfer gefallen.
In Palomino sind ausser Hauptstrasse, die nach Venezuela führt, keine Strassen geteert. Entsprechend staubig ist es im Dorf.
Das touristische Angebot in Palomino ist gross: Hostels, Restaurants, Souvenirläden, Ausflugsorganisatoren, Lädeli und oben im Dorf die Reparaturwerkstätten, Shops, Imbissbuden,...
Wir spazieren noch etwas weiter zum Rio Palomino. Dort finden wir viele südamerikanische Touristen, die sich in Reifen den trägen Fluss hinunter plätschern lassen.
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