Freitag, 19. Februar 2021

Cartagena - ausserhalb der Altstadt

Eines der bekannten Altstadttore Puerta del Reloj.


Auf dem Weg von der Altstadt zur Festung überqueren wir die neue Brücke über die Lagune.


Am Ufer der Lagune hat es Armensiedlungen, die ihren Abfall nicht im Griff haben.



Die riesige uneinnehmbare Festung des Castillo de San Felipe de Barajas, die von den Spaniern gegen Angreifer erbaut wurde, steht auf einem Hügel wenig ausserhalb der Altstadt.



In der Festung hat es ein Labyrinth von unterirdischen weit verwinkelten Tunnels, durch die man einerseits nach draussen gehen konnte, um Nahrungsnachschub zu organisieren, andererseits Eindringlinge leicht hören und mit Sprengladungen vernichten konnte.



Die Aussicht auf die Altstadt...


...und Laguito, wo unsere Wohnung ist.


Neben der Festung finden sich die Botas viejas, die einem kolumbianischen Dichter Luis Carlos Lopez  gewidmet sind.


Auf einem noch höheren Hügel befindet sich das Kloster Convento de la Popa. Wir wollen nicht das Kloster besuchen, aber die Aussicht geniessen.


Im Vordergrund der Hochhäuser finden sich die Armensiedlungen. Als wir durch das Armenviertel fuhren, haben wir beobachtet, wie eine Frau aus ihrem Haus über die Strasse ging und dort ihren Müllsack einfach ins Gelände geworfen hat - es war nicht der erste, der dort lag. Im modernen Teil der Stadt wird Abfall getrennt gesammelt...



Fahrschule

Ein Verkäufer mit seinem originellen Gefährt.


Und noch weiter ausserhalb der Stadt in der Nähe des Hafens liegt Cartagenas Industrie. Hier nur ein kleiner Einblick. Man fährt Kilometerweit den Fabriken entlang.











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