Erst wollen wir uns aber das Unesco Weltkulturerbe die Copán Ruinas ansehen
Ein Modell der ganzen Anlage steht im Foyer des Empfangs.
Die bekannte Hieroglyphentreppe des Tempels 26 verfügt über 2200 Hieroglyphenblöcke verteilt auf 55 Stufen, und sie berichten von der Geschichte Copãns beginnend mit dem Gründer der Stadt. Die Treppe ist der längste in Stein gemeisselte Text in Maya-Schrift. Sie ist heute überdacht zum Schutz vor Witterung.
Aufstieg zum Bereich der sogenannten Akropolis. Die Natur hat bereits viel von der Anlage kaputt gemacht. Da waren Erdbeben, Stürme, Umbauten, unsachgemässe Rekonstruktionen...
Faszinierend, jedoch für uns nicht soooo interessant, dass wir zum Eintritt zu den Ruinen von 20 $ pro Person zusätzliche 30 $ abdrücken, sind weitere 2 Museen und die archäologischen Ausgrabungstunnels.
Für uns interessanter sind die Tiere. Das Gekrähe der Aras ist unterdessen intensiver geworden. Und so beobachten wir sie bei ihrem Frühstück: Kerne, Früchte und Wasser - die Tiere in nächster Nähe!
Manchmal rauscht es neben mir - ein Ara unterwegs von der einen zur nächsten Futterstelle.
In den Bäumen hängen Plastikfässer, welche als Nester genutzt werden. Der Eingang wird rege mit dem Schnabel bearbeitet, ist darum verstärkt mit Holz.
Langsam ist der Hunger der Aras gestillt und die anderen Vögel können sich an den übrig gebliebenen Resten laben. Rechts ein Montezuma-Stirnvogel, links ein Purpurgrackel (beides gemäss google lens).
Die Aras verziehen sich wieder in die Bäume, wir uns zum Ausgang.
Da rennt doch noch ein kleines Aguti in den Wald - etwas schnell, deshalb unscharf!

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