Was für ein Unterschied zu Guatemala und El Salvador: Es ist schön warm, es herrscht karibisches Flair (Musik, Häuser, Sujets der Streetart, dunkelhäudige Menschen (sie stammen beispielsweise aus Kuba und finden hier Sicherheit und einen kleinen Wohlstand) und weniger herausgeputzte Strassen. Tela ist absolut keine Destination für europäische Reisende.
Altmodischer Transport - entschleunigend...
Uns fallen auch die offenen Entwässerungsgräben am Strassenrand auf. Die haben wir das letzte Mal in Indien gesehen. So verstopfen die Senklöcher nicht bei Starkregen und dem Dreck, der auf den Strassen liegt.
Auch hier hat es einen Parque Central - mit Weihnachtsdeko.
Bereits bei der Anreise haben wir an der Hauptstrasse den Bau von amerikanischen Fastfoodketten gesehen - auch hier wird der grossen USA nachgeeifert.
"Nachetrage" - bringt Sinn!
Viele Gebäude sind in schlechtem Zustand.
Tela verfügt über einen einzigen aber kilometerlangen Strand. Lifeguards sind wohl schon lange nicht mehr "on duty".

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