Wir sind unterdessen in San Salvador angekommen - die Hauptstadt von El Salvador - vor Zeiten war es mal die gefährlichste Stadt der Welt - heute hat sie sich gemausert und ist viel sicherer geworden. Es gibt jedoch immer noch Quartiere, die man in der Nacht der Banden wegen meiden sollte.
Unsere Wohnung liegt zwar zentral, aber in einem Seitensträsschen und ist dadurch für Stadtverhältnisse doch ziemlich ruhig. Am Morgen hört man sogar die Vögel pfeifen und Hörnchen leben in der Nachbarschaft. Hier der Blick aus unserem Schlafzimmerfenster.
Dass es nicht immer so sicher war in San Salvador, erkennt man an dem zugegitterten Eingang zu unserer Wohnung...
...und der Sicherung des Balkons - hier mit integriertem Grill.
Mit ihren 1.7 Mio Einwohnern ist San Salvador eine der grössten Städte Mittelamerikas. Das zeigt sich auch am Verkehr. Mehrspurige Strassen, Bypass für die weiter fahrenen Autos, Fussgängerampeln, ählich wie in den USA.
Moderne Hochhäuser, vor allem auch im modernen Stadtteil Zona Rosa - viele namhafte Firmen, Hotels und die Botschaften haben sich hier niedergelassen.
Bambu City Center - eine Mall mit den bekanntesten Marken.
Bankomat im Einkaufszentrum - Bitcoint Country!
Eingang des Kunstmuseums
Das Centro Comercial Galerías ist das einzige Einkaufszentrum der Welt, das um ein ehemaliges Herrenhaus herum gebaut wurde. Heute werden darin kulturelle und pädagogische Aktivitäten durchgeführt.
Gegenüber des Zentrums fällt uns eine Attraktion mit Thrill in schwindelerregender Höhe auf...
Das Centro Historico erstaunt ebenfalls mit seinem Aufschwung. Eine Fussgängerzone mit Radstreifen und Gebäude mit edlen Fronten sind in Entstehung.
Basilica del Sagrado Corazón de Jesús
Polizeipräsenz
Auf dem Plaza Liebertad entdecken wir eine Eisbahn - wahrscheinlich am Abend in Gebrauch, wenn's nicht mehr 32° heiss ist. Es kühlt in der Nacht oft ab auf 18°.
Eine Attraktion doch bereits 60 Jahre alt ist die Iglesia Rosario, aussen nichts spezielles, jedoch zu dieser Tageszeit mit ihren farbigen Glasfenstern und Kunstgegenständen im Innern zieht sie viele Besucher in ihren Bann.
Wir spazieren weiter in Richtung altes Busterminal.
Die Gegend verändert sich schnell. Die Gebäude sind weniger gepflegt. Es wird schmutziger, Bettler hängen rum, ein Quartier, das man nachts meiden sollte. Wir wollen dahin, weil wir uns für den nächsten Transfer vorbereiten wollen.
Mit so einem Bus Nr. 119 wollen wir bis an die Grenze zu Honduras fahren.
Genug für heute - mit dem 101er Bus geht's zurück in unser Quartier.




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