DIE Touristenattraktion in dieser Gegend ist die Ruta de las Flores, welche zwischen November und März am schönsten sei, weil die Blumen blühen.
Wir mieten uns für einen Tag einen Roller (chinesische Honda Imitation) Serpento Nova und gucken, ob das der Wahrheit entspricht.
Da Juayua ca. in der Mitte der Blumenroute liegt, fahren wir erst in Richtung Norden.
Blumen, also vor allem blühende Büsche und Bäume hat es, jedoch nicht mehr sooo viele.
Die Gegend ist intensiv grün, teilweise sogar mit Primärwald bewachsen - wunderschön - im Hintergrund 7 Vulkane - ganz rechts diejenigen, die wir kennen Santa Ana, Cerro Verde, Izalco.
Ataco ist ebenfalls ein heraus geputztes Dörfchen. Wir steigen erst Mal auf den Cerro de la Cruz mit Sicht aufs Dorf. Super Weg nach oben, man beachte das Loch im Vordergrund...
Ataco ist auch bekannt für die bemalten Häuser.
Nicht mehr ganz aktuelle Streetart bei der Openair Turnhalle:
Im Süden von Juayua ist Nahuizalco sehenswert, beispielsweise die San Juan Bautista Church, die beim gepflegten Parque Central steht.
Der südlichste Punkt unserer Runde ist Sonsonate, eine grössere Stadt. Hier werden wir Morgen mit dem Bus umsteigen, um nach San Salvador zu fahren.
Eine Kathedrale gibt es natürlich auch beim zentralen Platz.
In Sonsonate sind wir gerade mal noch auf 230 müM. und es ist seeeeehr heiss. Für den Rückweg wählen wir die Route über die Berge fast bis nach Los Naranjos auf 1350 müM.
Unterwegs treffen wir auf eine stark riechende Kaffeerösterei:
Danach geht es wieder nach Juayua auf 1020 müM.
Ach ja und heute hat es wieder mal toll geschüttelt: In Juayua mi5 5.1 in 25 km Entfernung.





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