Bereits geht es wieder weiter nach La Ceiba, dem letzten längeren Aufenthalt auf dem Festland. Ein Taxi bis zur Hauptstrasse, dort winken wir den nächsten Bus heran - kein klimatisierter (ist auch nicht nötig mit Fahrtwind) aber doch bequemer Car.
Hügel und Berge gibt es im Hinterland von Honduras sehr viele, jedoch an der Küste in der Ebene finden wir das erste Mal in Mittelamerika Plantagen vor: Palmöl...
...und Ananas 😋 me gusta mucho!
Am Strassenrand finden sich die verschiedensten Stände: Restaurants...
...Herstellung von Bausteinen für den Hausbau...
...Metzgerei...
Unweit der Unterkunft wäre eine direkte Verbindung zum Städtchen La Ceiba - die Brücke Saopin. Diese ist jedoch dem Hurricane Sara im November zum Opfer gefallen und damit auch für uns keine Option mehr, um direkt in die Stadt zu gelangen.
Den Einwohnern wurde versprochen, dass im April 25 die Brücke wieder befahrbar ist - wir glauben nicht daran, bei der minimen Bautätigkeit, die aktuell vorherrscht.
Im Hinterland sind die Berge nicht weit - hier ist der Parque Pico Bonito mit dem gleichnamigen Berg (2435 müM.)

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