Ein ausgedehnter Spaziergang dem schwarzen Strand entlang führt uns die gut 5 km nach El Paredon.
Rabengeier gibt es hier in Riesenschwärmen.
Hier ist das Dead End von El Paredon, weil ein Fluss die Weiterfahrt verhindert. Man könnte sich mit einer behelfsmässigen Fähre sogar mit dem Auto übersetzen lassen.
Hungrig vom Spazieren kaufen wir uns im Dorf Tortillas.
Die einheimische Bevölkerung ist uns gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen. Auf der Strasse werden wir Touristen gegrüsst und wenn ich noch mein Spanisch hervor nehme, haben sie grosse Freude und sind sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Eine Wohltat!
Unsere Airbnb Vermieterin tut auch alles, um uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Ich habe sie vorgängig gefragt, ob es Öl und Salz in der Küche habe, wenn nicht, hätten wir es gekauft. Sie jedoch hat es organisiert und uns mit Zucker bereit gelegt. Auf fragte ich, ob sie jetzt Internet hätten. Am 2. Tag unseres Aufenthaltes kam Hector ihr Mann vorbei und montierte eine Starlink Schüssel. Er ist auch sehr nett und hat sich entschuldigt für die Vespätung... Zum Glück hatten wir noch etwas Schweizer Schokolade!
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