Mittwoch, 18. Dezember 2024

Weitere Komplikationen und Fahrt ans Meer nach El Paredon

Vor zwei Tagen haben wir bei Hertz ein Mietauto reserviert, mit dem wir für die nächsten 6 Tage ans Meer fahren wollen. Auf all unseren Reisen hat die Mietwagenreservation immer geklappt. Selbst in Indien, das für Europäer nicht wirklich ein typisches Mietwagen Reiseland ist, stand ein Wagen für uns bereit. Nun denn: Die Frau am Schalter schien uns zu erwarten. Name? Hmmm, nein, sie habe keine Reservation und überhaupt sei es Hochsaison, sie hätte ausser einem SUV  für den dreifachen Preis auch gar kein Auto mehr....
Es folgte ein mindestens eine Stunde dauerndes Hin und Her auf Englisch-Spanisch, und was schlussendlich den Ausschlag gegeben hat, uns doch den SUV zum gleichen Preis wie der reservierte Kleinwagen zu geben, wissen wir nicht. Wir konnten und wollten uns nicht so einfach abspeisen lassen von einer weltbekannten Mietwagenfirma.
Und so fassen wir einen Hybrid Susuki Grand Vitara.



Und so fahren wir mit einem Auto Richtung Meer.




Einen Abstecher machen wir noch in einen grossen Supermarkt, um Vorräte für die 6 Tage im Strandhaus zu kaufen, da es in El Paredon nur kleine Shops gibt.


Die Fahrt verläuft reibungslos, die Strassen sind in gutem Zustand und das Verhalten der FahrerInnen zu dieser Tageszeit  erstaunlich gesittet, gehupt wird nie - ist wohl verboten. Ein einziges Strassenstück unten in der Nähe des Meeres führt über das Gelände einer Hazienda und sieht so aus:


Der Farmer scheint sich gegen den Tourismus zu sträuben ;-) Danach kommt wieder Teer!

Und so erreichen wir schlussendlich unser zweistöckiges Strandhäuschen mit Blick aufs Meer und Wellenrauschen! Wow!





Ja, richtig, wir haben sogar einen kleinen eigenen Pool im Garten! Jetzt können wir uns von den Strapazen von der Hinreise und der Tour auf den Vulkan erholen!


Was wollen wir noch mehr?



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